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Ein harter Kern . . .
Aller
Anfang ist die Entkernung. Auf den ersten Blick sah die Karosse ganz gut aus.
Und ich habe schon seid Jahren keine so gute mehr gesehen. Trotz allem musste ich
viele Teilbleche heraustrennen, um keinen weiteren Rostfraß zu provozieren.
Es
blieb keine Schraube da, wo sie vorher war. Jede Schraube, die sich ersetzen
ließ, wurde durch eine aus Edelstahl ersetzt. Die Dämmplatten im Fußraum wurden
zu einem späteren Zeitpunkt noch entfernt, eine erste Maßnahme zur
Gewichtsreduzierung. Man sollte es nicht glauben, aber diese Platten wiegen fast
8kg.

Ein typisches Loch das jeder AA hat, da wo der Batteriekasten war. Da der Rost
hier zwischen den Blechen sitzt, kam das ganze Stück raus.

Sieht schlimm aus, und ist es auch. Hier treffen 3 Bleche aufeinander und der
Rost zieht seine Bahnen.
Auch hier, großflächig raus damit.

Sieht nicht so schlimm aus, kostet aber viel Arbeit. Abschleifen alleine hilft
hier nicht viel weiter. Die erste Blechschicht wurde komplett abgetragen.

Solche Löcher am Heck können nur entstehen, wenn ein Fahrzeug völlig missbraucht
wird. Aber wenn man schon dabei ist . . .

Angerostete Teile wie Kotflügel oder Motorhaube, wurden gleich vollständig
entsorgt, und gegen neue ersetzt.
Der
Scheibenrahmen wurde entrostet und geschweißt. Es sollte kein bisschen Rost übrig
bleiben, der später Mehrarbeit machen könnte.
Von
zinnen halte ich nichts. Ich passe ein Blech ein, und verschleife es eben.
Hier
gut zu sehen. Kein Zinn, verschliffen, dünn spachteln, füllern, lackieren . . .
fertig
Bis
auf den letzten Rost alles raus, der Hohlraum wird mit Fertan-Rostumwandler
geflutet und später versiegelt.
Geschweißt
wird luftdicht. Den Rest übernimmt dann später die Karosseriedichtmasse und
überlackierbarer Unterbodenschutz.
Hier
gut zu sehen, die Stadien des Lackunterbaus. Rostschutz, Grundierung,
Unterbodenschutz, etc. Jetzt wird alles verschliffen und gefüllert.
Ein
gutes Stück weiter, neue Kotflügel beim anpassen, Käfig montiert, Achse und
Motor drin.
Da es
mir sonst langweilig werden würde, habe ich mal nebenbei noch schnell eine
Bremsanlage vom EA GTI verbaut. Zeit alleine hierfür ca. 120 Stunden. Inklusive
Planung, Teilebesorgung, Überholung, Anfertigung der neuen Nabe, neuen Halters,
neuen Zugaufnahme, Bremsleitungshalters, etc.
Passen tut hier nichts, außer die Scheibe auf die Nabe.
Auch
hier gut zu sehen, Edelstahllinsenkopfschrauben, Bremsleitungen neu, Verstärker
überholt, Lenkgetriebe überholt, und und und.
Viele Teile stehen bei Suzuki auf n.m.l.
Nicht mehr Lieferbar!
Leider
habe ich von der letzten Bauphase keine Bilder, da musste es schnell gehen.
Wollte das Fahrzeug mit nach Bergwitz nehmen.
Auf
der Ausfahrt in Bergwitz. Hier besitzt das Fahrzeug bereits ein
KW-Gewindefahrwerk V2 Inox, Makrolonscheiben, Breitbau, 8 und 9x14 Zoll,

Und da der Tiefenwahn weiter geht, hat mir KW ein neues Fahrwerk
gezaubert. Abstand Rahmen - Boden 7cm. Rahmen mußte ich ausschneiden, da die
Wellen angeschlagen haben.
Es geht weiter . . .
Da der TÜV nach langen Verhandlungen sein OK gab, sind jetzt die 9x14 Steffan
BCW mit 225er, die Scheibenbremsen hinten, die 10mm und 20mm Spurplatten und die
Makrolonscheibe offiziell für den Verkehr geeignet.

Umbaumaßnahmen:
- Dämmmatten entfernt
- Schaltwegverkürzung
- Batterie im Heck
- Getriebe MK2
- Motor MK2
- Ölsammler
- 296 Nockenwellen
- verstellbare Nockenwellenräder
- Sachs Motorsteuergerät
- K&N Sportluftfilter
- 2 Zoll Edelstahlauspuffanlage mit 114 dB
- KW-Gewindefahrwerk V2 Inox-Line
- EA Scheibenbremsen hinten
- Makrolonscheiben
- OMP Käfig mit Seitenstreben
- silberne breite Schrothgurte
- 9x14 mit 225, Toyo Proxes
- Einarmwischer
-
GFK-Heckflügel
-
GFK-Verbreiterungen
-
Stoßstange verbreitert
-
Luftauslässe Motorhaube
-
CRX Sitze
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Alusportpedale
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Lockreisadapter 20mm hinten von 4x114,3 auf 4x100
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Lochkreis vorne an Nabe geändert auf 4x100, mit 10mm Spurplatten
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Alukühler
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5. Motorlager entfernt
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Getriebelager hart
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Radläufe ausgeschnitten und umgeschweißt
-
Benzintank in Wagenfarbe
-
Radläufe weiß RAL 9010 lackiert
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Heckklappe clean
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Stahlflecksbremsleitungen
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Haubenschlösser, Scharniere, etc. vernickelt
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Alutürverkleidungen mit schwarzem Kunstleder
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Heckausbau, schwarzes Kunstleder
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VDO Öltemperatur
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Kennzeichenleuchte MK2
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